RESG präsentiert sich beim MSV vor 23.500 Zuschauern
Die RESG Walsum hat ihren guten Ruf als sportliches Aushängeschild und als engagierter Vertreter des Vereinssports einmal mehr bestätigt. Beim Spiel des MSV Duisburg gegen den TSV 1860 München in der Schauinsland-Reisen-Arena, das die Gastgeber vor rund 23.500 Zuschauern mit 2:1 gewannen, erhielt der Traditionsverein aus Walsum eine besondere Plattform. Der MSV hatte die RESG eingeladen, die Vereinsarbeit vor großer Kulisse vorzustellen.
„Bei uns ist jeder willkommen!“
Vor Ort vertraten Präsident Peter Hüsken, der 1. Vorsitzende Jens Stölzel und Anja Schmulowicz als Leiterin der Rollkunstlauf-Abteilung den Verein. Sie nutzten den Rahmen, um auf die besondere Bandbreite des Vereins aufmerksam zu machen. Denn die Walsumer stehen längst nicht nur für ihre sportlichen Aushängeschilder, auch wenn es davon eine ganze Reihe gibt. Die Rollhockey-Abteilung prägt als deutscher Rekordmeister über Jahrzehnte die nationale Spitze und hat auch international bemerkenswerte Erfolge gefeiert. Gleichzeitig hat die Rollkunstlauf-Abteilung mit zahlreichen Titeln und Platzierungen auf regionaler und überregionaler Ebene ihre Qualität eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Doch die RESG steht nicht nur für sportlichen Erfolg, sondern für geselliges Miteinander. So stand dieses Selbstverständnis bei dem Auftritt in Duisburg nicht von ungefähr im Vordergrund. Offenheit, der Gemeinschaftsgedanke und eine familiäre Atmosphäre sind Werte, die die RESG nach außen wie nach innen prägen. „Bei uns ist jeder willkommen, unabhängig von Alter, Leistungsstand oder Geschlecht“, betonte Präsident Peter Hüsken in einem Interview vor der eindrucksvollen Kulisse.
Für einen besonders emotionalen Moment sorgte die Präsentation des neuen RESG-Imagefilms. Der Film, der erst vor Kurzem fertiggestellt worden war, lief auf den großen Stadionleinwänden und erreichte damit ein breites Publikum. Für den Verein war es ein besonderer Augenblick und zugleich eine wirkungsvolle Gelegenheit, sich weit über die eigenen Vereinsgrenzen hinaus sichtbar zu machen. Ein Tag, der den Verantwortlichen der RESG noch lange in Erinnerung bleiben wird und der eindrucksvoll zeigte, wie sportlicher Erfolg, gelebte Vereinskultur und regionaler Zusammenhalt sich ergänzen können.
